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Project Adventure: Diesmal spielt das Wetter mit - es kann geklettert werden

Klasse 7a der Parkschule erlebt drei ereignisreiche Tage in der Natur. Vom 22. bis 24. Juli verbrachte die Klasse drei spannende und abwechslungsreiche Tage im Rahmen des Project Adventure. Ziel des erlebnispädagogischen Programms war es, die Klassengemeinschaft zu stärken, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Herausforderungen zu meistern.

Nach der Ankunft standen zunächst verschiedene Outdoor-Übungen auf dem Programm. Die Schülerinnen und Schüler lernten den Umgang mit Karte und Kompass und trainierten, sich sicher im Gelände zu orientieren. Außerdem übten sie den sicheren Einsatz eines Spirituskochers und setzten sich bei einem Entscheidungsspiel damit auseinander, welche Ausrüstungsgegenstände für eine mehrtägige Tour wirklich notwendig sind. Dabei waren Teamarbeit, gute Kommunikation und gemeinsame Entscheidungen gefragt.

Ein besonderes Erlebnis erwartete die Klasse nach Einbruch der Dunkelheit. Beim nächtlichen Orientierungslauf rund um das Eselsburger Tal mussten die Jugendlichen mithilfe von Karte und Kompass selbstständig den Weg zum Nachtlager an der Hütte der Bergwacht Herbrechtingen finden. Die Orientierung in der Dunkelheit verlangte Konzentration, gegenseitiges Vertrauen und eine gute Zusammenarbeit innerhalb der Gruppen.

Am nächsten Morgen stärkten sich alle bei einem gemeinsamen Spaghetti-Frühstück, bevor der sportliche Höhepunkt der Tage folgte. Im Eselsburger Tal konnten die Schülerinnen und Schüler unter fachkundiger Anleitung an den Felsen klettern und sich anschließend eigenständig abseilen. Für viele war dies eine besondere Herausforderung, die mit viel Mut und gegenseitiger Unterstützung gemeistert wurde.

Die letzte Nacht verbrachte die Klasse im Naturfreundehaus auf dem Braunenberg. Bei einem gemeinsamen Abendessen ließen die Schülerinnen und Schüler sowie die betreuenden Lehrkräfte die erlebnisreichen Tage Revue passieren und tauschten ihre Eindrücke aus.

Am Freitagmorgen trat die Gruppe nach einem gemeinsamen Frühstück die Heimreise nach Gaildorf an. Dort wurden die Ausrüstung und das gesamte Material gereinigt, kontrolliert und ordentlich verstaut. Auch die eingesetzten Busse wurden gemeinsam gesäubert, bevor das Project Adventure mit einer Abschlussrunde endete.

Die drei Tage boten den Schülerinnen und Schülern zahlreiche Gelegenheiten, ihre eigenen Grenzen kennenzulernen, Verantwortung zu übernehmen und als Gemeinschaft zusammenzuwachsen.