Die Bürgerstiftung finanziert das Projekt „Täuschen und Enttäuschen“

der Klassen 10 an der Parkschule
Das Projekt „Täuschen und Enttäuschen“ wird mit allen Schülerinnen und Schülern der Klasse 10 der Parkschule durchgeführt. Organisiert und thematisch aufbereitet wird es von Herrn Brenner, zusammen mit den Klassenlehrerinnen Jutta Dannecker, Gabriele Voigt und Annegret Göhringer. Ein großer Dank gilt der Bürgerstiftung, die dieses Schuljahr die finanzielle Seite der Aktionen übernimmt. Ziel ist die Vermittlung vom genauen Hinsehen und Zuhören. Frage nach, denke nach, mach dir dein eigenes Bild und sei kritisch. Beweise Zivilcourage und übernimm Verantwortung in unserer Gesellschaft und lerne aus der Geschichte. Die Optischen Täuschungen erfuhren die Schülerinnen und Schüler beim Besuch der Kunsthalle Würth am Dienstag, den 22. März. Das Thema Drogen wird u.a. durch den Besuch der Einrichtung Point in Schwäbisch Hall, den Vortrag von Herrn Kaier zum Thema Drogenkonsum und die Gesprächsrunde mit einer Mutter zweier drogensüchtigen Söhne aufgearbeitet. Manipulation und Widerstand, bezogen auf den Nationalsozialismus, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Besuch des KZ’s in Hessental mit Führung. Der nächste große Programmpunkt ist dann die Besichtigung des KZ’s in Dachau mit einer eineinhalbstündigen Führung. Als Abschluss erhält die Parkschule wieder die Möglichkeit, die Ausstellung „Weiße Rose“ in den Fluren der Schule aufzubauen. Die Klassen 10 , die Klassenlehrerinnen und Herr Brenner danken herzlich für die Unterstützung der Bürgerstiftung.