Alle Beiträge von Josephine Klesse

Erfolgreicher Tag der offenen Tür für die neuen Erstklässler

Am Dienstag, den 23.01.18 lud das Kollegium der Parkschule interessierte Eltern und Kinder der zukünftigen 1. Klasse in die Parkschule ein. Nach einem Begrüßungswort der Rektorin Frau Häußler hatten die neuen ABC-Schützen ausgiebig Zeit, sich in den Räumlichkeiten der Grundschule umzusehen. Lehrerinnen und Lehrer bereiteten für die Fächer Mathematik, Deutsch und Sachkunde Unterrichtsbeispiele vor. Dabei durften die Kinder auch selber Dinge herstellen und einige Unterrichtsmaterialien selbst ausprobieren. So konnten die Kinder erste Einblicke ins Zahlen- und Buchstabenlernen erhalten. Die Kinder ließen sich neugierig auf die Versuche ein und entwickelten großen Spaß am spielerischen Lernen.

Die Elternschaft der Klasse 4b bediente die Gäste mit Kaffee und Kuchen. So war für das leibliche Wohl auch bestens gesorgt. Außerdem wurden von den Mitarbeitern der verlässlichen Grundschule Basteleien jeder Art angeboten, bei denen die zukünftigen Schulkinder gerne und begeistert ihren Umgang mit Schere und Kleber unter Beweis stellen konnten.

Auch die Eltern fanden in dieser Umgebung genügend Gelegenheiten, um ihre Fragen an die Lehrerinnen und Lehrer zu richten.

Verfasser: Tobias Henninger

Gefahren der digitalen Medien

Am 10. Januar fand im Musiksaal der Parkschule ein Vortrag für Eltern über die  „Gefahren der digitalen Medien“ statt. Referent war Polizeioberkommissar Simon Laidig vom Aalener Polizeipräsidium, der über dieses brisante Thema berichtete.Erfreulicherweise war die Veranstaltung sehr gut besucht. Ein Zeichen dafür, dass sich viele Eltern mit diesem Thema auseinandersetzen.Immer mehr Kinder, auch im Grundschulalter, verfügen über genaue Kenntnisse über den Umgang mit Smartphones, Tablets, PCs etc. Die allermeisten von ihnen haben nicht nur Zugang zu den Geräten, sondern besitzen selbst eines.

Beim Smartphone ist das Telefonieren selbst gar nicht mehr entscheidend. Die Nutzung eines Instant Messangers wie z.B. Whats App, Instagram oder Facebook und der Zugang zum Internet sind da schon wesentlich interessanter.

Aber können die Kinder überhaupt richtig und sinnvoll mit den Geräten umgehen? Wissen sie um die Gefahren, die das Verbreiten von Nachrichten, Bildern, Videos, beinhalten? Oder anders gefragt: wurden sie rechtzeitig von ihren Eltern darüber aufgeklärt?

Polizeioberkommissar Laidig berichtete über Gesetze, die die Nutzung von internetfähigen Mobilgeräten regulieren. So ist zum Beispiel das Fotografieren, Filmen und Weiterleiten von höchstpersönlichen Darstellungen oder Handlungen ein Straftatbestand, und zwar bereits ab dem Moment, wenn der Nutzer auf den Auslöser drückt. Genauso verhält es sich vom Filmen in nicht öffentlichen Räumen, also z.B. in Klassenzimmern. Das Mitschneiden von Lehrvorträgen ist strafbar.

Die Leichtgläubigkeit der jungen Nutzer nimmt laut Laidig stetig zu, ebenso die Leichtfertigkeit mit der Weitergabe ihrer ganz persönlichen Daten und persönlichen Informationen. Mit einem einfachen Klick werden die persönlichsten Dinge, die privatesten Bilder den angeblichen Freunden über das Internet zur Verfügung gestellt – und damit der ganzen Welt.

Der hochinteressante Vortrag ging mit einer Fragerunde zu Ende, die Polizeioberkommissar Laidig kompetent beantwortete. Sehr gut informiert und sicherlich auch nachdenklich ging man schließlich nach Hause, aber auch motiviert, die eigenen Kinder für einen sinnvollen Umgang mit Smartphone und Co. stark zu machen.

Nach den Eltern wird Poilzeioberkommissar Laidig nun auch die Schüler über das Thema Gefahren der neuen Medien informieren und es sicherlich auch hier schaffen, den Umgang mit den neuen Medien im persönlichen Umfeld zu reflektieren und zu überdenken. Bei den Eltern scheint dies gelungen.