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Schüler Lehrer Versammlung

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich alle Werkrealschüler der Parkschule am Mittwoch, den 24.07.2019 mit ihren Lehrern zur letzten großen „Schüler-Lehrer-Versammlung“. Gemeinsam wurde auf das letzte Schuljahr zurückgeblickt, Highlights bejubelt aber auch Abschied von Lehrern gefeiert, welche ab den nächsten Jahr nicht mehr an der Parkschule tätig sein werden.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Trommel-AG unter der Leitung von Herrn Slimmy. Anschließend begrüßten die Klassensprecher der Klassen 5 bis 8 ihre Mitschüler und holten sich den verdienten Applaus für ihre tolle Arbeit in diesem Schuljahr ab. Frau Häußler ehrte die besten Sportler und Sportlerinnen, welche sich bei den Bundesjugendspielen für ihre guten Leistungen eine Urkunde verdienten. Herr Blaschke, Leiter der Bike-Pool-AG, hatte noch eine besondere Auszeichnung für seine Biker, welche beim Mountainbike Landesfinale sehr gut abschnitten. Nach der rührenden Verabschiedung von Herrn Ewert und Frau Chidiroglou wurden die Parkschüler mit einem Trommelwirbel in die große Pause verabschiedet.

Neue Spielgeräte für unsere Grundschüler!

Am Mittwoch, den 24.07.2019 wurde der neue Spielplatz der Parkschule durch die Rektorin Elke Häußler feierlich eingeweiht.

Ab sofort kann die Pause nicht mehr lang genug sein- denn es gibt einiges zu klettern, rutschen und balancieren. Neben dem bestehenden Klettergerüst wurde der Pausenhof der Grundschüler nun um eine Rutsche, ein Trampolin, eine Wackelbrücke, eine Slackline und mehrere Balancierbalken ergänzt. Wer es ruhiger mag, macht es sich auf dem neuen Podest beim Vespern gemütlich. Schon während der Pfingstferien hat die Firma Heinzmann hier fleißig gewerkelt und den neuen Spielplatz innerhalb von 2 Wochen fertiggestellt. Möglich wurde diese schnelle Umsetzung dank Unterstützung der Stadt Gaildorf und der finanziellen Unterstützung der Firma ROMMELAG, welche sich als Kooperationspartner der Parkschule seit Jahren für die Grund- und Werkrealschüler engagiert. Im Schuljahr 2019/20 soll dann der Pausenhofabschnitt rund um den Teich gestaltet werden. So können sich die Parkschüler schon jetzt auf das neue Schuljahr freuen.

Abkühlung für die letzten heißen Tage

Am Dienstag ging es für alle Werkrealschüler der Parkschule ins Gaildorfer Freibad. Organisiert wurde dieser Tag von der SMV der Parkschule, die ihren Mitschülern so kurz vor den Sommerferien und bei über 30 Grad eine kleine Abkühlung vom Schulalltag gönnen wollten. Neben schwimmen, tauchen und Kopfsprung gab es auch kleine Wettbewerbe wie die „A****bomben-Meisterschaft“ oder „Staffelschwimmen“, bei welchem die Lehrer gegen die Schüler antraten und man neben einem schnellen Schwimmstil auch noch das An- und Ausziehen von T-Shirt und Pudelmütze beherrschen musste. Für noch mehr Erfrischung sorgte die Cocktailbar der SMV. Ein rundum gelungener Tag, um alle für die bevorstehenden Sommerferien einzustimmen.

Workshop – Blues@School

Der Harp darf man nicht wehtun!

Bluesfest Chris Kramer, Sean Athens und Kevin O’Neal bringen Gaildorfer Schülerinnen und Schülern bei „Blues@School“ die Bluestöne bei und stellen sie beim Gaildorfer Samstag auf die Bühne. Von Richard Färbe ; Südwestpresse

Das 26. Gaildorfer Blues-fest ist Geschichte, die letzte „Blue Note“ ist verhallt. Die erste aber haben die Gaildorfer gar nicht mitgekriegt – sie erklingt exklu-siv am Freitagvormittag um 8.30 Uhr für die Viertklässler der Parkschule und Musiklehrer Karl-Heinz Nunn. Chris Kramer setzt die Mundharmonika an, lässt sie grollen, weinen und juchzen, war-tet, bis die Unterkiefer wieder hochgeklappt sind und erklärt die Regel: „Wenn ich rede, seid ihr ruhig!“ Dabei hat er sie schon alle in der Tasche, als er die Übungs-instrumente verteilt, und die Leh-rerin Gretel Engelhardt auch. Sie kommt kurz darauf dazu und will und darf natürlich mitspielen.

Chris Kramer ist mit seinem Trio „Beatbox ’n’ Blues“ zum Spielen und Lehren nach Gaildorf gekommen. Sein Gitarrist und Sänger Sean Athens übt mit einer weiteren Gruppe von Viertkläss-lern im Nachbarzimmer den Froschkönig-Blues und lässt sie auf Holzfröschen mit Krokodilrü-cken den Takt dazu rätschen. Der Dritte im Bunde ist derweil in Un-terrot mit den Drittklässlern von Anna Kempermann zugange: Beatbox-Champion Kevin O’Neal weiht die Schülerinnen und Schü-ler der Bühläckerschule in die Ge-heimnisse der Oral- und Körper-kussion ein.Das Beatboxen macht die Sa-che natürlich interessant. Das Schlagzeugen ohne Trommeln, Hi-Hat und Becken gehört zur Hip-Hop-Kultur und ist deshalb auch eher Bestandteil des musi-kalischen Alltags von Kindern und Jugendlichen als der ver-meintlich alte Blueskrempel. Wo-bei der Blues auch für die Kinder nicht aus der Welt ist: Die zehn-jährige Leonie erzählt, dass sie sich für den Mundharmonika- Workshop bei Kramer entschie-den habe, weil ihr Opa häufig zur Mundharmonika greife und auch den Blues spiele.Im Blues heißt sie „Harp“Dass jetzt an die 30 Kinder bei Kramer sitzen, überrascht ein we-nig. Denn vor zwei Jahren wollte die Kulturschmiede etliche ge-sponsorte Bluesharps – so heißt die Mundharmonika, wenn sie den Blues spielt – an den Gaildor-fer Nachwuchs verschenken, blieb aber darauf sitzen. Die ge-spendeten Instrumente sind jetzt weg, dafür hat Richard Hänle vonder Kulturschmiede Übungsharpsbesorgt. Sie haben nicht zehn,sondern lediglich vier große Öff-nungen, sodass man es problem-los schafft, einen einzelnen Ton zu erzeugen, ohne den Mund zusehr anspitzen zu müssen.„Man muss nur atmen kön-nen“, sagt Kramer und malt Pfei-le auf die Tafel: Rauf bedeutetausatmen, also blasen, runter ein-atmen. Bei vier Öffnungen ergibtes acht Töne, eine komplette Ton-leiter und darin steckt dann auchschon das erste einfache Lied:„Alle meine Entchen“.Gut, besser, cool„Musiker atmen mit dem Bauch“,erklärt Kramer noch, „wenn mananders atmet, tut man der Mund-harmonika weh“, und dann lässt er die Kinder von der Leine, und es hört sich gut an. Kramer steu-ert über den Laptop einige Kla-vierakkorde dazu, und es hört sich besser an. Dann erklingen einBeatbox-Rhythmus und ein Rap zu dieser bedeutsamen Komposi-tion, die vom Opa bis zum Enkel alle kennen, und es hört sich cool an.Die Klassiker „Alle meine Ent-chen“ und „Hänschen klein“ so-wie der „Froschkönig-Blues“ ver-hallen nicht ungehört in der Schu-le. Am Gaildorfer Samstag spie-len „Beatbox ’n’ Blues imSchlosshof und die Viertklässler sind als „Special Guests“ dabei:Links auf der Bühne wird gebeat-boxt, in der Mitte gesungen und gerätscht, rechts schnaufen die Harps und bei „Alle meine Ent-chen“ spricht Athens den Rap dazu. Yeah! Tosender Applaus.

Parkschüler laufen für den guten Zweck

Auch dieses Jahr laufen die Grundschüler der Parkschule wieder für den guten Zweck. Wie jedes Jahr vor den Pfingstferien versammeln sich die rund 230 Grundschüler auf dem Sportplatz, um gemeinsam Spenden zu sammeln. Zuvor haben sich die Kinder Sponsoren gesucht, welche für jede gelaufene Runde einen Betrag spenden. Ein Teil des gesammelten Betrages geht dieses Jahr an den gemeinnützigen Verein „Flying Hope“, welcher kostenlose Flüge für Kinder vermittelt, die aufgrund ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe Anderer angewiesen sind und selbst nicht die notwendigen finanziellen Mittel haben.

Um Punkt 10 Uhr gibt Karl-Heinz Nunn, Lehrer der Parkschule, den Startschuss zum Spendenlauf. Vorher wird sich noch gemeinsam aufgewärmt und in gute Stimmung gesungen. Dann kann es losgehen! Abwechselnd rennen die Schüler die 400m Runde und kommen dabei ganz schön aus der Puste. Für die nötige  Stärkung sorgten die Eltern der Klasse 3c, welche Gebäck, Obst und Getränke verkauften.

Insgesamt   1404 Runden liefen die fleißigen Sportler an diesem Vormittag zusammen – das sind stolze 561 km!

Stolz aber auch geschafft vom anstrengenden Lauf, wurden die Kinder in ihre wohlverdienten Pfingstferien entlassen, wohlwissend, dass sie an diesem Tag etwas Gutes getan und benachteiligte Kinder unterstützt haben.

Parkschule im Landesfinale bei Jugend trainiert für Olympia – Radsport

Regierungspräsidiums- und Landesfinale in Weinstadt

Die Mountainbike–AG erreichte tolle Ergebnisse

14 Schüler (4 Mannschaften) aus den Klassen 6 – 8 machten sich am Freitag, den 24. Mai 2019 mit ihrem Lehrer Herrn Blaschke schon in den frühen Morgenstunden auf den Weg zum Mountainbike-Rennen nach Weinstadt im schönen Remstal.

Gemeldet waren über 148 Mannschaften von insgesamt 50 Schulen aus den Regierungspräsidien Stuttgart, Freiburg, Tübingen und Karlsruhe mit fast 600 Schülern.

Die „Parkschul-Mannschaften“ erreichten in den verschiedenen Wettkampfklassen die Plätze 7, 9, 10 und 13.

Die Qualifikation fürs Landesfinale erreichten nur die 10 besten Mannschaften aus den jeweiligen Regierungspräsidien in der Vorrunde.

Drei von den vier Mannschaften der Parkschule kamen ins Landesfinale. Dort waren die besten 40 Mannschaften aus ganz Baden-Württemberg vertreten. Hier landeten die Teams der Parkschule im guten Mittelfeld, dies ist ein durchaus vorzeigbares Ergebnis!

Herzlichen Glückwunsch an die motivierten und talentierten „Biker“!

Vielen Dank an das Autohaus Reißner, das den Kleinbus zu Verfügung stellte, an Herrn Gölz als Fahrer und an Eggis-Bike-Planet, der immer als Partner der Bike-AG der Parkschule in allen Bereichen zur Seite steht.

Geschicklichkeitstraining und Fahrrad-Check

Sichtlich Spaß hatten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a beim Fahrradtraining auf dem Schulgelände der Parkschule Gaildorf. Die Mitglieder der Bike-AG unter der Leitung von R. Blaschke hatten mehrere interessante Stationen für die Grundschüler vorbereitet. Dadurch konnten diese ihre Fähigkeiten auf zwei Rädern testen und weiter verbessern. Mit dem Fahrrad den Slalomparcours zu bewältigen, war für die Teilnehmer schon eine echte Herausforderung. Doch enormen Mut mussten sie beim Überfahren der Wippe und vor allem beim Schanzensprung beweisen. Beim Ringetransport übten die Mädchen und Jungen das Fahrradfahren mit nur einer Hand am Lenker. Wie schwer es sein kann, die Spur zu halten, erfuhren die Kinder beim Fahren auf einem vier Meter langen dünnem Balken. Abgerundet wurde die rundum gelungene Aktion durch einen Fahrrad-Check, den die Parkschule mit freundlicher Unterstützung von H. Eggert von „Eggis Bike Planet“ durchführen konnte.

Nebenbei machten die Schüler noch eine kurze Probefahrt in der Gruppe durch Gaildorf, denn Anfang Juli freuen sich die Kinder schon auf ihren Schullandheimaufenthalt in der Jugendherberge Schwäbisch Hall, die sie natürlich mit dem Fahrrad erreichen wollen.

Unbezahlbare Momente für die Grundschüler der Parkschule

Vergangene Woche verbrachten die rund 230 Grundschüler der Parkschule eine außergewöhnliche Schulwoche. Der Projektzirkus Hein schlug sein Zelt auf und trainierte die Kinder zu echten Zirkusartisten (Rundschau berichtete). Für die Parkschüler ein unbezahlbares Erlebnis, was dennoch nicht ganz kostenlos war. Der Projektbeitrag pro Schüler belief sich auf 10 €. Die Kosten für das Projekt konnten dank der vielen Sponsoren für alle Schüler übernommen werden. Sogar ein Mittagessen und ein Pausenbuffet konnte finanziert werden, sowie ein Erinnerungsfoto für jedes Kind.

Die Parkschule Gaildorf bedankt sich ganz herzlich bei der Firma Constellium, bei der VR-Bank, der Bürgerstiftung Gaildorf, der Firma BOTT, der Senator Hans Kupczyk Stiftung , der BayWa AG, bei der Logopädie Östermann, bei Optik Hermann, beim  Steuerbüro Hartmann, beim Schuhhaus Diem, dem Schreibwarengeschäft Hirt-Aller, beim Sport Roth und der Buchhandlung Schagemann. Ohne die großzügige Unterstützung der Sponsoren wäre das Zirkusprojekt in diesem Rahmen nicht möglich gewesen. Einen herzlichen Dank auch an den Elternbeirat der Parkschule und an die Kollegen der Firma Constellium, welche die Bewirtung der Kinder in den Veranstaltungspausen übernahmen sowie an die vielen Eltern, welche das Zelt in Rekordzeit auf- und abgebaut haben.

Manege frei für die Artisten der Parkschule

Vom 20.05. bis 24.05. 2019 hieß es „VORHANG AUF UND MANEGE FREI!“.

Die Grundschüler der Parkschule erlebten eine unvergessliche Zirkuswoche, in der sie zu Trapezkünstlern, Seiltänzern, Fakire, Schlangentänzern, Akrobaten, Jongleuren, Ziegen- und Taubendompteuren, Zauberern, Clowns und Moderatoren wurden.

Bereits zwei Wochen vorher mussten sich die angehenden Artisten für ihre Zirkusnummer entscheiden. Hoch motiviert ging es dann am Montag und Dienstag ins Training. Die ausgebildeten Trainer und Trainierinnen vom „Projektcircus Hein“ erkannten sofort die Talente und Stärken der Kinder und ermutigten sie, anfängliche Ängste zu überwinden. Das Ergebnis nach nur 2 Tagen Training konnten die Klassen der Werkrealschule bei der Generalprobe am Mittwoch bereits begutachten. Mit einer Extraportion Mut und Selbstbewusstsein konnte es dann in die Galaveranstaltungen gehen.

Am Donnerstag und Freitag war es dann soweit: Der große Tag der Galaveranstaltung – der Tag, an dem sich die Kinder wie echte Stars fühlten! Begonnen mit der Anprobe von Kostümen, die bunt und aufwändig gestaltet waren, gefolgt von einem Fotoshooting im Zirkuszelt, bei welchem zu jeder Artistengruppe noch der passende Kopfschmuck und Accessoires ergänzt wurde. In der Pause ging es dann für alle Zirkuskünstler in die Mensa, Stärken vor dem ersten Auftritt. 

Mit passendem Kostüm, Kopfschmuck und Schminke war dann alles bereit für den großen Moment! Das Zirkuszelt füllte sich und die Spannung stieg.

Zunächst betrat der Clown die Manege und eröffnete die Veranstaltung für die rund 120 Artisten. Moderiert wurde die Show durch jeweils zwei Grundschüler, welche die einzelnen Zirkusnummern wie echte Profis ankündigten.

Die Vorstellung hatte kaum begonnen, schon gab es was zu meckern: Die Ziegendompteure führten ihre lustige Ziegendressur vor. Kurz danach balancierten die Seiltänzer und Seiltänzerinnen in die Manege und zeigten, was sie in den letzten Tagen alles gelernt haben. Anschließend verblüfften die Zauberer mit ihren erstaunlichen Tricks das Publikum. Die Clowns sorgten zwischendurch immer wieder für Stimmung: Ob mit magischen „Maggi“, als Bienenkönigin oder dem Schwebetrick, welcher vier Männer eine sehr unbequeme Pause bescherte– ein Lacher war immer garantiert. Besonders faszinierend waren die Fakire und Schlangentänzerinnen, welche mit ihren gefährlichen und mutigen Darbietungen immer wieder für Staunen sorgten. Zum Träumen brachten hingegen die Taubendompteure das Publikum: Geschickt und liebevoll ließen sie ihre Tauben die gelernten Kunststücke präsentieren. Richtig cool und bunt wurde es  beim Auftritt der Jongleure: Bei rockiger Musik flogen Reifen, Bälle und Tücher gekonnt durch die Manege. Atemberaubend wurde es dann noch einmal bei den Trapezkünstlern: In gefährlicher Höhe ließen sie sich durch die Manege schwingen. Zum Ende der Veranstaltung wurde es noch mal athletisch: Die Akrobaten begeisterten mit Spagat, Radschlag, Brücken und erstaunlichen Menschenpyramiden.

Zum Schluss gab es einen tobenden Applaus für alle Artisten, welche in dieser Woche fleißig trainiert haben, Ängste überwunden und Mut gezeigt haben, zusammengehalten haben und so über sich hinausgewachsen sind.

Weitere Informationen zum Zirkusprojekt:

Das Zirkusprojekt fand im Rahmen einer Projektwoche statt, in welcher die Klassen 1 bis 4 in zwei Gruppen trainierten und in je zwei Veranstaltungen auftraten.

Das Training übernahmen die 7 ausgebildeten Artisten vom „Projektcircus Hein“.

Das Training fand im Zirkuszelt und den Räumlichkeiten der Mensa statt, zur Genalprobe am Mittwoch wurden Klassen der Werkrealschule eingeladen.

Am Donnerstag trat die Gruppe A auf, am Freitag die Gruppe B.

Die Kinder hatten je eine Nachmittags- und eine Abendveranstaltung.

In den Pausen wurden die Schüler in der Mensa und durch ein Buffet, welches vom Elternbeirat organisiert wurde, verpflegt.

Kostüme, Kopfschmuck und Schminke wurden vom Projektcircus Hein gestellt.

Finanziert wurde das Projekt durch zahlreiche Sponsoren (siehe Beitrag „Unbezahlbare Momente für die Grundschüler der Parkschule“).

http://www.circus-familie-hein.de/projektcircus.html

Weitere Informationen zum Projektcircus Hein sind unter folgendem Link zu finden.

Wenn der Fußgänger im „Toten Winkel“ verschwindet

Brummi-Fahrer haben’s schwer

IIn Gaildorf (Kreis Schwäbisch Hall) war Auftakt zum bundesweiten Verkehrsprojekt „Toter Winkel“. Es soll Schüler für die drohende Gefahr im Straßenverkehr sensibilisieren.

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/Projekt-in-Gaidorf-gestartet-Wenn-der-Fahrradfahrer-im-Toten-Winkel-verschwindet,aktion-toter-winkel-102.html

Einmal kurz unaufmerksam sein, hat im Straßenverkehr oft schlimme Folgen. Vor allem dann, wenn unterschiedlich Starke und Schwache beteiligt sind, beispielsweise Lkw und Fußgänger oder Fahrradfahrer.

Das wissen nun auch die rund 20 Kinder der vierten Klasse der Parkschule in Gaildorf. Sie waren Teilnehmer des ersten Workshop-Tages zum Thema „Toter Winkel“. Dabei lernten die Jungs und Mädels am praktischen Beispiel wie schwierig es ist, für einen Lkw-Fahrer andere Verkehrsteilnehmer immer rechtzeitig zu erkennen.

Die Viertklässler aus Gaildorf bekommen den "Toten Winkel" erklärt (Foto: SWR)
Die Viertklässler aus Gaildorf bekommen den „Toten Winkel“ erklärt