Alle Beiträge von Jörg Reichert

Mein Kind Corona ? – Schule

Häufige Fragen in Bezug auf Coronaquarantäne und Schulbesuch!

Wen informiere ich, falls mein Kind positiv getestet wird?
Bitte informieren Sie den Klassenlehrer bzw. die Schulleitung, diese wird die Klassenliste an das Gesundheitsamt Schwäbisch Hall weiterleiten. Alle Maßnahmen koordiniert das Gesundheitsamt.

Was macht das Gesundheitsamt?
Das Gesundheitsamt informiert alle direkten Kontaktpersonen der positiv getesteten Person und spricht eine Quarantäne für diesen Personenkreis aus, sprich üblicherweise für den Klassenverband bzw. damit verbundene Teilklassen.

Stehe ich auch unter Quarantäne?
Quarantäne gilt nur für die Kontaktpersonen 1. Grades, Familienmitglieder solcher Kontaktpersonen stehen nicht unter Quarantäne, solange die Kontaktperson keine Symptome zeigt.

Kann ich mein Kind testen lassen?
Der Hausarzt kann eine Überweisung an eine Schwerpunktpraxis ausstellen oder selbst testen. Sinnvoll ist eine Wartefrist von fünf bis sieben Tagen nach dem letzten Kontakt mit der positiv getesteten Person.

Wie lange dauert die Quarantäne?
Die Quarantäne dauert 14 Tage und wird vom Gesundheitsamt angeordnet.

Befreit ein negativer Test von der Quarantänepflicht?
Nein, die Dauer der Quarantäne von 14 Tagen muss trotz negativem Test eingehalten werden.

Befreit die angeordnete Quarantäne von der Schulpflicht?
Nein, solange keine Krankheitssymptome vorliegen, werden die Kinder in Quarantäne per Onlineunterricht weiter beschult. Ihre Schule wird sich mit Ihnen über die genauen Modalitäten in Verbindung setzen.

Wann darf mein Kind nicht mehr zur Schule/in den Kindergarten?
Kinder dürfen die Einrichtungen nicht mehr betreten, wenn ein positives Testergebnis vorliegt oder sich folgende Symptome zeigen: Trockener Husten (kein Asthma), Fieber ab 38°C oder Störung des Geruchs-/Geschmacksinns. Benötigt Ihr Kind keinen Arzt, muss es Zuhause bleiben. Sollte ein Corona-Test negativ ausfallen, aber Ihr Kind weiter Symptome zeigen, darf es trotz des negativen Tests nicht die Einrichtung besuchen. Erst, wenn Ihr Kind einen Tag fieberfrei ist und in gutem Allgemeinzustand, ist ein Besuch wieder möglich. Bei einem positiven Testergebnis, darf Ihr Kind frühestens 10 Tage nach Symptombeginn und zusätzlich nach 48 Stunden ohne Symptome wieder in die Einrichtung.

Corona – Sporthallenschließung

Auf Grund der aktuellen Coronaentwicklung wurden ab dem 14.10.2020 die Sporthallen von der Stadt Gaildorf gesperrt.

Dies bedeutet, dass ab diesem Moment Sportunterricht nicht in der Halle stattfinden kann.

Teilweise werden wir versuchen den Sportunterricht nach Außen zu verlegen und auch im Klassenzimmer stattfinden zu lassen!

Genauere Informationen zum Sportunterricht erhalten die Schüler über den jeweiligen Sportlehrer und Klassenlehrer.

Schulstart unter Corona-BEDINGUNGEN

Wichtiges zum Schuljahresanfang

Alle am Schulleben Beteiligten tragen Mund- und Nasenschutz in den Fluren, Toiletten und auf dem Pausenhof. Jeder Schüler hat die Pflicht einen Mund- und Nasenschutz ständig bei sich zu tragen und selbst mitzubringen

Vor Betreten des Schulhauses müssen die Hände desinfiziert werden.

Unterrichtsbeginn:

Montag, 14.09.2020

Klassen 2 bis 9: 8.25 bis 12.00 Uhr

Klassse:  10:      9.30 Uhr bis 12.00 Uhr

In der 1. Schulwoche fällt der Nachmittagsunterricht für alle Klassen aus, um eine Vermischung (besonders jetzt nach den Ferien) in der Mittagspause zu vermeiden.

Die Schulaufnahme der neuen 5. Klässler findet am Dienstag, 15. September um 8.30 Uhr auf dem Pausenhof statt.

Die Einschulungsfeier der neuen Erstklässer ist am Samstag, 19. September. Die Schüler treffen sich mit den Eltern an den entsprechenden Startpunkten (wie im jeweiligen Elternbrief beschrieben) und gehen zum Pausenhof. Dort werden die Schüler mit ihren Eltern von der Schulleiterin Elke Häußler begrüßt und gehen danach für 45 Minuten in den Unterricht.

Alle weiteren Informationen und Belehrungen erhalten die Schüler durch die Lehrkräfte.

Parkschule baut E-learning aus!

Unsere Parkschule wird zur „Moodleschule“. Moodle ist eine von 100.000 Schulen weltweit genutzten E-learning Plattform. Moodle entspricht dem Datenschutzrecht und wird vom Land Baden Württemberg bereitgestellt. Zudem bietet es eine Vielzahl von Zusatzmodulen und Möglichkeiten für das gesamte Unterrichten und Schulleben. Unteranderem auch das Videokonferenz Werkzeug „BigBlueButton“. Auch die Kommunikation zwischen Eltern, Lehrern und Schüler soll über Moodle nach und nach aufgebaut werden. Auch durch die nutzbare Moodle-App für alle Endgeräte, ist dies sehr einfach.

Wir freuen uns auf die Nutzung und Einführung mit den Schülern und Eltern.

Wir sind sicher, dass dadurch unser gemeinsames Arbeiten Miteinander leichter, sicherer und zukunftsorientierter wird.

Hier ist der Link zum Login unserer Moodleplattform.

Moodle.parkschule-gaildorf.de

Zu Beginn des neuen Schuljahres werden den Schülern die Anmeldedaten mitgeteilt und sie in der Nutzung geschult.

Steinmalaktion – Verbindet

Zusammen mit der Schulsozialarbeit der Parkschule und der Realschule wurden in den vergangenen Wochen Steine bunt bemalt. Hieraus ist nun eine Steinschlange am Rand des Weges zur Realschule entstanden mit dem Ziel, beide Enden miteinander zu verbinden. Wer möchte darf gern noch weitere, bunte Steine dazu legen. Falls ihr Acrylfarbe benötigt, dürft ihr euch diese gerne bei eurer Schulsozialarbeiterin abholen.

Corona – Schule – Aktuell

Unterrichtsbeginn für die Klasse 1 – 8!

Die Klassen 1 bis 4 haben jede Woche an einem Tag von der 1. – 5. Stunde Unterricht in einem rollierenden System!

Die Klassen 5 bis 8 haben 2mal in der Woche 3 Stunden Unterricht ebenfalls rollierend.

Alle Informationen sind in dem Elternbreif enthalten, die alle Gruppen erhalten haben.

Ab dem 29.06.2020 wird für die Grunschule wieder ein regulärer Klassenunterricht stattfinden. Deutsch, Mathe und Sachunterricht.

Auf der Homepage des Kultusministeriums können Sie alle Schreiben nachlesen.

www.km-bw.de

Die Schulsozialarbeiterinnen sind weiterhin für euch da!

  1. Die Schulsozialarbeit der Parkschule ist weiterhin für Sie undeuch da!

2. Auch finden sie weitere Hilfen und Unterstützungen bei der Schulpsychologischen Beratungsstellen !

Die für Ihre Landkreise zuständigen Schulpsychologischen Beratungsstellen Künzelsau und Tauberbischofsheim sind montags bis donnerstags von 9 – 15 Uhr und freitags von 9 -13 Uhr erreichbar:

Schulpsychologische Beratungsstelle Künzelsau Schulpsychologische Beratungsstelle Tauberbischofsheim
Landkreise Schwäbisch Hall und  Hohenloheland Main-Tauber-Kreis
Telefon: 07940 – 93079 40 Telefon: 09341 – 89 544 0
E-Mail: poststelle.spbs-kuen@zsl-rs-gd.kv.bwl.de E-Mail: poststelle.spbs-tbb@zsl-rs-gd.kv.bwl.de

3. Über Probleme reden und Sorgen mitteilen können

Auch die evangelische Landeskirche hat einen Schulseelsorge- Chat eingerichtet! Diesen finden sie unter folgenden Link: https://www.kirche-und-religionsunterricht.de/

Jetzt rollen die Roboter an

Die Schüler der Roboter-AG an der Grund- und Werkrealschule Gaildorf mit dem IT-Lehrer Jörg Reichert, Schulleiterin Elke Häußler und Martin Zecha von der Bürgerstiftung – mit einer der Boxen und selbst gebauten und selbst programmierten Robotern. © Foto: Klaus Rieder

Die Schüler der Grund- und Werkrealschule Gaildorf präsentieren die selbst programmierten „mBot Ranger“ – finanziert von der Bürgerstiftung.

26. Januar 2020, 10:39 Uhr•Gaildorf
Von Klaus Rieder SWP

Die Roboter, sie sind da – in der Gaildorfer Parkschule. Keine – wie man vielleicht zunächst annehmen möchte und sie aus mancherlei Science-Fiction-Filmen kennt – auf zwei Beinen. Geländegängig auf Raupen rollen sie auf einem vorgegebenen Kurs durch das Klassenzimmer in der Grund- und Werkrealschule. Ein wenig Ähnlichkeit haben diese „makeblock mBot Ranger“ mit den ferngesteuerten Fahrzeugen, die es im Spielwarenhandel gibt – aber nur auf den ersten Blick. Es gibt keine Fernsteuerung. Die Fahrzeuge suchen sich ihren Weg nach Vorgaben. Die sind in einer Programmierung festgelegt. Und diese Programmierung haben die Schüler der Roboter-AG erstellt. Sie legen damit fest, was der Roboter tut und was er nicht tut.

Aufbaukurs in Klasse 7

Mit der Bildungsplanreform wurde 2016 das Fach Informatik in allen Schulen in Baden-Württemberg als sogenannter „Aufbaukurs Informatik“ für die Klasse 7 verpflichtend eingeführt. Als Wahlfach wird Informatik weiter vertiefend für die Klassenstufen 8 bis 10 angeboten.

 „Auch im Technikunterricht fließt beim Thema Steuer- und Regeltechnik der Bereich Informatik ein“, erläutert Jörg Reichert. Er ist IT-Betreuer an der Parkschule und für diesen Fachbereich zuständig. „Ohne die Roboter ist für die Schüler die Problemstellung aber oft nur schwer zu erkennen.“

15 Schüler in der AG

Anders sei dies mit den Robotern. Die Arbeit mit den Geräten läuft an der Parkschule als Arbeitsgemeinschaft – oder eher bekannt als AG. Diese laufen jeweils über ein halbes Jahr. Die Schüler der Klassen 7 und 8 nehmen freiwillig an den AGs teil, 15 sind es seit Sommer in der Roboter-AG.

Möglich wurde dies durch das Engagement der Bürgerstiftung Gaildorf. Die hat die „makeblock mBot Ranger“ beschafft, insgesamt 16 Kisten zu einem Stückpreis von mehreren Hundert Euro. Die Boxen gab es schon zum Schuljahresbeginn. Diese Woche präsentierten die Schüler nun, was ihre programmier- und umbaubaren Roboter alles können – für die Programmierung werden die Tablets genutzt, die der Schule ebenfalls von der Bürgerstiftung spendiert wurden.

Für den Lehrer Jörg Reichert ermöglichen die Roboter ein projektartiges Arbeiten im Bereich Informationstechnik, das lösungsorientiert ist. Dazu kommt: „Die Schüler sind beim Bau der Roboter und deren Programmierung hoch motiviert“, hebt der IT-Betreuer hervor. Sie müssen beim Zusammenbau auch schrauben sowie löten, ehe die Tests anlaufen können. „Die Schüler sind mit großer Begeisterung dabei“, so Reichert – den das Engagement der Schüler sichtlich freut.

Es gibt nur wenige Schulen in weitem Umkreis, die einen Unterricht mit Robotern anbieten können. „Wir wollen damit in einem praktischen Unterricht den Schülern die Funktionsweise von IT-Systemen vermitteln. Und die Schüler sind mit Herzblut dabei“, so die Schulleiterin Elke Häußler. „Die Bürgerstiftung Gaildorf hat uns dies ermöglicht, wofür wir uns herzlich bedanken.“

Das Unterrichtsfach Informatik an den Schulen

2016 wurde die Bildungs­planreform Informatik für alle Schulen in Baden-Württemberg für alle 7. Klassen verpflichtend. Ein Aspekt ist die Schaffung von IT-Kompetenz. Eine Vertiefung ist in den Klassenstufen 8 bis 10 als Wahlfach vorgesehen.

Projektartiges Arbeiten ist erwünscht: Der Informatikunterricht bietet den Schülern handlungs- und problemorientierte Unterrichtssituationen, in denen sie erworbene Kompetenzen und erlerntes Wissen anwenden können.

Programmieren als Realisierung von Ideen in Software als schöpferischer und produktiver Prozess ist ein wesentlicher Bestandteil des Informatikunterrichts – so heißt es weiter in den „Leitgedanken zum Kompetenzerwerb“ des Landes.

Ziel des Informatikunterrichts ist es, dass Schüler ein Verständnis für Hintergründe, Mechanismen und Funktionsweisen von informatischen Systemen entwickeln – sehr wichtig dabei ist, ihre Funktionsweise zu verstehen. jjs

Workshop – Blues@School

Der Harp darf man nicht wehtun!

Bluesfest Chris Kramer, Sean Athens und Kevin O’Neal bringen Gaildorfer Schülerinnen und Schülern bei „Blues@School“ die Bluestöne bei und stellen sie beim Gaildorfer Samstag auf die Bühne. Von Richard Färbe ; Südwestpresse

Das 26. Gaildorfer Blues-fest ist Geschichte, die letzte „Blue Note“ ist verhallt. Die erste aber haben die Gaildorfer gar nicht mitgekriegt – sie erklingt exklu-siv am Freitagvormittag um 8.30 Uhr für die Viertklässler der Parkschule und Musiklehrer Karl-Heinz Nunn. Chris Kramer setzt die Mundharmonika an, lässt sie grollen, weinen und juchzen, war-tet, bis die Unterkiefer wieder hochgeklappt sind und erklärt die Regel: „Wenn ich rede, seid ihr ruhig!“ Dabei hat er sie schon alle in der Tasche, als er die Übungs-instrumente verteilt, und die Leh-rerin Gretel Engelhardt auch. Sie kommt kurz darauf dazu und will und darf natürlich mitspielen.

Chris Kramer ist mit seinem Trio „Beatbox ’n’ Blues“ zum Spielen und Lehren nach Gaildorf gekommen. Sein Gitarrist und Sänger Sean Athens übt mit einer weiteren Gruppe von Viertkläss-lern im Nachbarzimmer den Froschkönig-Blues und lässt sie auf Holzfröschen mit Krokodilrü-cken den Takt dazu rätschen. Der Dritte im Bunde ist derweil in Un-terrot mit den Drittklässlern von Anna Kempermann zugange: Beatbox-Champion Kevin O’Neal weiht die Schülerinnen und Schü-ler der Bühläckerschule in die Ge-heimnisse der Oral- und Körper-kussion ein.Das Beatboxen macht die Sa-che natürlich interessant. Das Schlagzeugen ohne Trommeln, Hi-Hat und Becken gehört zur Hip-Hop-Kultur und ist deshalb auch eher Bestandteil des musi-kalischen Alltags von Kindern und Jugendlichen als der ver-meintlich alte Blueskrempel. Wo-bei der Blues auch für die Kinder nicht aus der Welt ist: Die zehn-jährige Leonie erzählt, dass sie sich für den Mundharmonika- Workshop bei Kramer entschie-den habe, weil ihr Opa häufig zur Mundharmonika greife und auch den Blues spiele.Im Blues heißt sie „Harp“Dass jetzt an die 30 Kinder bei Kramer sitzen, überrascht ein we-nig. Denn vor zwei Jahren wollte die Kulturschmiede etliche ge-sponsorte Bluesharps – so heißt die Mundharmonika, wenn sie den Blues spielt – an den Gaildor-fer Nachwuchs verschenken, blieb aber darauf sitzen. Die ge-spendeten Instrumente sind jetzt weg, dafür hat Richard Hänle vonder Kulturschmiede Übungsharpsbesorgt. Sie haben nicht zehn,sondern lediglich vier große Öff-nungen, sodass man es problem-los schafft, einen einzelnen Ton zu erzeugen, ohne den Mund zusehr anspitzen zu müssen.„Man muss nur atmen kön-nen“, sagt Kramer und malt Pfei-le auf die Tafel: Rauf bedeutetausatmen, also blasen, runter ein-atmen. Bei vier Öffnungen ergibtes acht Töne, eine komplette Ton-leiter und darin steckt dann auchschon das erste einfache Lied:„Alle meine Entchen“.Gut, besser, cool„Musiker atmen mit dem Bauch“,erklärt Kramer noch, „wenn mananders atmet, tut man der Mund-harmonika weh“, und dann lässt er die Kinder von der Leine, und es hört sich gut an. Kramer steu-ert über den Laptop einige Kla-vierakkorde dazu, und es hört sich besser an. Dann erklingen einBeatbox-Rhythmus und ein Rap zu dieser bedeutsamen Komposi-tion, die vom Opa bis zum Enkel alle kennen, und es hört sich cool an.Die Klassiker „Alle meine Ent-chen“ und „Hänschen klein“ so-wie der „Froschkönig-Blues“ ver-hallen nicht ungehört in der Schu-le. Am Gaildorfer Samstag spie-len „Beatbox ’n’ Blues imSchlosshof und die Viertklässler sind als „Special Guests“ dabei:Links auf der Bühne wird gebeat-boxt, in der Mitte gesungen und gerätscht, rechts schnaufen die Harps und bei „Alle meine Ent-chen“ spricht Athens den Rap dazu. Yeah! Tosender Applaus.

Wenn der Fußgänger im „Toten Winkel“ verschwindet

Brummi-Fahrer haben’s schwer

IIn Gaildorf (Kreis Schwäbisch Hall) war Auftakt zum bundesweiten Verkehrsprojekt „Toter Winkel“. Es soll Schüler für die drohende Gefahr im Straßenverkehr sensibilisieren.

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/Projekt-in-Gaidorf-gestartet-Wenn-der-Fahrradfahrer-im-Toten-Winkel-verschwindet,aktion-toter-winkel-102.html

Einmal kurz unaufmerksam sein, hat im Straßenverkehr oft schlimme Folgen. Vor allem dann, wenn unterschiedlich Starke und Schwache beteiligt sind, beispielsweise Lkw und Fußgänger oder Fahrradfahrer.

Das wissen nun auch die rund 20 Kinder der vierten Klasse der Parkschule in Gaildorf. Sie waren Teilnehmer des ersten Workshop-Tages zum Thema „Toter Winkel“. Dabei lernten die Jungs und Mädels am praktischen Beispiel wie schwierig es ist, für einen Lkw-Fahrer andere Verkehrsteilnehmer immer rechtzeitig zu erkennen.

Die Viertklässler aus Gaildorf bekommen den "Toten Winkel" erklärt (Foto: SWR)
Die Viertklässler aus Gaildorf bekommen den „Toten Winkel“ erklärt